Klinikum Vest investiert weiter - top moderne Station für neurologische Patienten in der Paracelsus-Klinik Marl - mehr Platz für Patienten und deren Therapie

Erneut investiert hat das Klinikum Vest nun in der Paracelsus-Klinik Marl, um ihre Neurologie in großzügigeren, komplett renovierten Räumen unterzubringen. Der Umzug innerhalb des Hauses aus der zweiten in die vierte Etage samt baulicher Maßnahmen und neuer Ausstattung nahm elf Monate in Anspruch. „Jetzt haben wir mehr Platz für die Patienten und die Therapie. Alles ist deutlich komfortabler geworden“, begrüßte Prof. Dr. med. Rüdiger Hilker-Roggendorf, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum-Vest, den Umzug Ende Februar.

Insgesamt stehen der Klinik für Neurologie, in der jährlich etwa 4.500 Patienten behandelt werden, am Standort Paracelsus-Klinik Marl nun 41 Betten in den Bereichen Neurologische Frührehabilitation und Parkinson-Station (19 x 2-Bettzimmer, 1 x 1-Bettzimmer und 2 x 1-Bett-Komfortzimmer) zur Verfügung. Neben einem zentralen Stationsstützpunkt wurden drei monitorüberwachte Zweitbettzimmer, verschiedene Therapieeinrichtungen und ein großes behindertengerechtes Stationsbad errichtet. Auch ein großer, lichtdurchfluteter Aufenthaltsraum für Patienten und Angehörige ist entstanden, der deutlich zur Aufenthaltsqualität auf der neuen Station beiträgt. Für die optische Gestaltung der Ebene wurde ein Bilderkonzept in den Stationsfluren und Patientenzimmern umgesetzt. Ebenfalls wurde zur Verbesserung der Orientierung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern das Wegeleitsystem erneuert. Neben den sichtbaren Veränderungen auf der Ebene 4 wurden die gesamten Installationen der Haustechnik, des Schwesternrufes und des Brandschutzes auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Prof. Hilker-Roggendorf, der in der Paracelsus-Klinik die Schwerpunkte Parkinson-Zentrum MoveVest und Neurologische Früh-Rehabilitation aufbaute, freut sich, jetzt noch bessere Bedingungen für Patienten, Therapeuten und Angehörige bieten zu können. Dass Therapien in der Neurologie aufwändig sind, weil viele Beteiligte Hand in Hand arbeiten und entsprechende Raumkapazitäten für sich beanspruchen, wird vor allem am Beispiel der stationären Komplexbehandlung der Parkinson-Krankheit in der Paracelsus-Klinik deutlich. Dieses individuell für jeden Patienten angepasste Behandlungsprogramm kombiniert die medizinischen und aktivierenden Therapieansätze zu einer intensiven, ganzheitlichen Behandlung durch ein speziell geschultes Team. Neben den Fachärzten für Neurologie mit langjähriger Erfahrung im Parkinson-Bereich arbeiten dabei speziell ausgebildete Pflegekräfte, Parkinson-Fachschwestern sowie Fachkräfte der Bereiche Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie, Neuropsychologie und Logopädie zusammen.

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