• Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Jahresempfang des Klinikum Vest

Aktuelles aus dem Klinikum

Vom Sorgenkind zum Vorzeigeobjekt - lobende Worte beim Jahresempfang des Klinikum Vest

"Seit zwei Jahren weht der Wind der Veränderung im Klinikum Vest", so Geschäftsführer Andreas Schlüter. Die frische Brise brachte eindrucksvolle Erfolge. "Das Klinikum Vest wurde in dieser Zeit vom Sorgenkind zum Vorzeigeobjekt", bescheinigt der 1. Direktor der Knappschaft Bahn See, Dr. Georg Greve, dem Unternehmen beim Jahresempfang einen klaren Erfolgskurs und beste Zukunftsaussichten.

Andreas Schlüter, der vor zwei Jahren die Geschäftsführung der Krankenhausgesellschaft mit den beiden Standorten Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und Paracelsus-Klinik Marl übernommen hat, begrüßte zu diesem Empfang zahlreiche Besucher aus den beiden Städten und der Region, darunter Vertreter beider Kommunen und Gäste aus Politik, Verbänden, Unternehmen und speziell dem Gesundheitswesen sowie der Knappschaftsfamilie. Er zog eine eindrucksvolle Bilanz der vergangenen Monate. 20 Millionen Euro wurden an beiden Standorten investiert, weitere sollen folgen. Ein Ergebnis dieses Kraftaktes sind positive Wirtschaftsdaten.

"Wir wollten Zukunft gestalten", so Andreas Schlüter. Das Traumazentrum und die invasive Kardiologie am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen, die neue Station der Altersmedizin an der Paracelsus-Klinik Marl und neue Konzepte über beide Standorte in der Neurologie samt dem Parkinsonzentrum in Marl sind starke Beispiele dafür, dass das bereits gelungen ist. "Im Mittelpunkt steht bei allen Anstrengungen der Patient", betont Andreas Schlüter. Sinnvolle Kooperationen in diesem Sinne sind für ihn zum Beispiel die kassenärztlichen Notfallpraxen an beiden Krankenhausstandorten.

Die Entwicklungsprozesse sind noch längst nicht abgeschlossen. Baugerüste an einem Krankenhaus seien für ihn schöner als Blumen, so der Geschäftsführer, weil sie Zeichen von Weiterentwicklung und Investitionen sind. In Recklinghausen ist die Komfortstation bereits eröffnet, in Marl wird sie es zeitnah sein. Beide bedeuten zusätzliche Angebote für Patienten, die mehr Komfort wollen, stärken aber auch die Einnahmeseite der Häuser und ermöglichen neue Investitionen in der Zukunft. In Recklinghausen entsteht gerade ein neuer Eingangsbereich mit Cafeteria und Veranstaltungszentrum, in Marl wird gerade Platz geschaffen für den Neubau eines medizinischen Zentrums mit rund 4500 Quadratmetern Fläche. In Recklinghausen laufen Planungen für eine ähnliche, noch etwas größere Einrichtung.

Parallel zu solchen baulichen Anstrengungen wird die medizinische Qualität hoch gehalten, belegt durch Zertifizierungen und Bewertungen, die die Fachkliniken am Klinikum Vest in die Liste der Top-Kliniken landes- und bundesweit einreihen.
Eine Basis dieser Qualität sind die Teams, die dies erst möglich machen. Beim Jahresempfang standen zwei Chefärzte im Mittelpunkt, die diese Funktion in den vergangenen Monaten übernommen haben. Als ärztlicher Direktor begrüßte Prof. Holger Holthusen sie mit dem traditionellen Steigerstock. Beide haben einen überaus erfolgreichen Start in ihre neuen Aufgaben geschafft. Prof. Cemil Özcelik, neuer Chefarzt für Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie hat die invasive Herzmedizin am Standort in Verbindung mit seinem Team etabliert und das so erfolgreich, dass einem ersten Herzkatheterlabor bereits das zweite folgt. Dr. Christian Loehr ist innerhalb des Hauses vom Leitenden Oberarzt zum Chefarzt aufgestiegen. Dieser Schritt erfahre größte Zustimmung im Haus und in der externen Ärzteschaft, so Prof. Holthusen.

Dr. Georg Greve nahm für die Knappschaft-Bahn-See Stellung zu Entwicklung und Zukunftsperspektiven des Klinikums Vest. Krankenhäuser bräuchten heute ein fortschrittliches medizinisches Konzept, ein starkes Team, das sie umsetzt und eine kompetente Steuerung, um erfolgreich zu sein. Im Klinikum Vest funktioniere das hervorragend. Dr. Greve zeigt sich überzeugt davon, dass das Klinikum Vest eine gute Zukunft haben werde, medizinisch wie wirtschaftlich.
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