Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Mamma-MRT

Die Kernspinuntersuchung der Brust stellt eine hochsensitive Spezialuntersuchung der Brust dar, die eingesetzt wird, wenn die herkömmlichen Verfahren (Mammographie, Brustultraschall) bestimmte Fragestellungen nicht klären können oder deren Einsatz erschwert ist (Brustimplantate).

Die Untersuchung wird in Bauchlage und fast immer mit MRT-Kontrastmittel durchgeführt, dauert etwa 20 Minuten und ist auch zur Abklärung der seltenen Erkrankungen der männlichen Brust möglich.

Ist bei Ihnen eine Funktionsstörung der Nieren bekannt?
MRT-Kontrastmittel dürfen bei eingeschränkter Nierenfunktion nur mit Vorsicht eingesetzt werden. Daher wird es in diesem Fall empfohlen, dass Sie aktuelle Nierenlaborwerte (Kreatinin) zur Untersuchung mitbringen.

Die Bewertung der Brustveränderungen erfolgt sowohl nach Formkriterien als auch der Schnelligkeit und Stärke des Kontrastmittelzu- und -abstroms. Neben der bildgebenden Diagnostik und der posttherapeutischen Verlaufskontrolle werden an der Brust auch Eingriffe zur Gewinnung von Gewebeproben und die operationsvorbereitende Markierung von Veränderungen mittels Clip oder Markierungsdraht durchgeführt. Über Gegenanzeigen zur Mamma-MRT (z.B. Herzschrittmacher) informiert Sie der Kernspin-Hauptartikel.
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Chefarzt

Dr. Christian Loehr, Chefarzt der Klinik für Radiologie
Dr. Christian Loehr
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