v.l.: Marius Ebel, Geschäftsführer Arena GmbH, Norbert Vongehr, Stv. Geschäaftsführer Klinikum Vest, Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, Dr. Hans Christian Atzpodien, Geschäftsführer Klinikum Vest, Ekkehard Grunwald, erster Beigeordneter Stadt Recklinghausen
v.l.: Marius Ebel, Geschäftsführer Arena GmbH, Norbert Vongehr, Stv. Geschäaftsführer Klinikum Vest, Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, Dr. Hans Christian Atzpodien, Geschäftsführer Klinikum Vest, Ekkehard Grunwald, erster Beigeordneter Stadt Recklinghausen
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Ein Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt – Recklinghausen leuchtet am Knappschaftskrankenhaus

Mit Lichterglanz und ausgelassener Stimmung in der Altstadt sollte zu Beginn dieser Woche das beliebte Event „Recklinghausen leuchtet“ starten. Die Corona-Pandemie sorgte nun dafür, dass das Leuchtspektakel ins neue Jahr verlegt werden muss. Am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen gingen am vergangenen Montagabend dennoch die Lichter an. Das Klinikum Vest möchte mit der Aktion ein Zeichen setzen – für Solidarität mit der Region und starken Zusammenhalt in der Krise.

Ursprünglich war geplant, das Knappschaftskrankenhaus, wie viele andere bedeutsame Gebäude im Stadtgebiet, im Rahmen von „Recklinghausen leuchtet“ als Teil der Gesamtillumination in buntes Licht zu hüllen. Als Sponsor der Veranstaltung war zudem eine Beteiligung des Klinikums an der Rathausshow vorgesehen. Lange Zeit sah es auch so aus, als könnten die traditionsreichen Recklinghäuser Lichterwochen mit Einschränkungen und strikten Hygienemaßnahmen stattfinden und so wurde die Lichtinstallation am Knappschaftskrankenhaus bereits recht früh angebracht. Als nur einen Tag später die Absage kam, trafen die Verantwortlichen des Klinikums in Absprache mit Stadt und Veranstaltern kurzerhand die Entscheidung, trotzdem zu leuchten und so ein Signal zu senden: „Als wichtiger Gesundheitsversorger und einer der größten Arbeitgeber im Kreis Recklinghausen sind wir nicht nur unseren Patienten gegenüber verpflichtet, sondern tragen auch eine gewisse unternehmerische Verantwortung. Uns war es wichtig, mit der Beteiligung an ‚Recklinghausen leuchtet‘ in dieser unsicheren Zeit einen Beitrag zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Stadt und Region zu leisten“, verrät Dr. Hans Christian Atzpodien, Geschäftsführer des Klinikums Vest. Dabei soll es trotz Verlegung des Recklinghäuser Lichterzaubers bleiben. „Mit der Aktion, die Lichter anzulassen, möchten wir den Menschen in der Gegend zeigen, wir sind hier, auch in der Krise könnt ihr euch auf uns verlassen“, so Atzpodien.

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Bürgermeister Christoph Tesche unterstützt das Vorhaben des Klinikums und be-suchte das Knappschaftskrankenhaus zu Beginn der Aktion. In einer symbolischen Feierstunde knipsten Bürgermeister Tesche und Klinikgeschäftsführer Atzpodien gemeinsam die Lichter an. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Vest leisten in der Corona-Krise großartige Arbeit und beweisen weiterhin Durchhaltevermögen“, sagt Tesche. „Dass das Krankenhaus trotz der Absage von ‚Recklinghausen leuchtet‘ nun dennoch in rotem Licht erstrahlt, setzt ein weiteres Zeichen der Solidarität und beweist: Gemeinsam können wir das Corona-Virus überwinden.“

Noch bis zum 8. November wird die Beleuchtung am Knappschaftskrankenhaus täglich von 17 bis 23 Uhr sowie morgens von 6 bis 9 Uhr zu sehen sein. Bei einer einmaligen Aktion soll es dabei nicht bleiben. So wird sich das Klinikum wie geplant an „Recklinghausen leuchtet“ beteiligen, wenn die Veranstaltung im Frühjahr nachge-holt wird.

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