• Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
  • Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation, Parkinson-Zentrum, Paracelsus-Klinik Marl
  • Das Team der Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
  • Das Team der Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation, Parkinson-Zentrum in der Paracelsus-Klinik Marl
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Die Klinik

Die Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation verfügt derzeit über 125 Betten, in denen pro Jahr etwa 5.000 Patienten behandelt werden. Die Klinik verteilt sich auf zwei Standorte an den Behandlungszentren Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen (84 Betten) sowie Paracelsus-Klinik Marl (41 Betten). In Recklinghausen verfügt die Klinik über eine überregional zertifizierte Stroke-Unit (14 Betten) einschließlich Neuro-Intermediate-Care-Bereich mit 4 Behandlungsplätzen, zwei Allgemeinstationen sowie Belegbetten auf der Komfortstation. Zudem werden Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation behandelt. Am Standort Marl sind Spezialstationen zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (20 Betten) sowie zur Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation (21 Betten) vorhanden. Auch hier stehen Betten auf der interdisziplinären Intensivstation sowie der Komfortstation zur Verfügung.

Zur Klinik gehören eine eigene logopädische und neuropsychologische Abteilung mit Tätigkeit an beiden Standorten sowie ein Standort-übergreifendes Betten- und Case Management. Die technische Ausstattung umfasst extra- und transkranielle Doppler- und Duplexsonographie, Hirnparenchym-Sonographie, Nerven-Muskel-Sonographie, digitales EEG, Elektromyographie, Elektroneurographie, Evozierte Potentiale, neurovegetative Diagnostik sowie Nystagmographie. In Kooperation mit der Neuro-radiologie stehen Computertomographie (CT, CT-Angiografie, CT-Perfusion), 3T-Magnetresonanz-tomographie (MRT), Angiographie (DSA) und Single-Photonen-Emissionscomputer-tomographie (SPECT; DaT-Scan, MIBG-SPECT) zur Verfügung.

Die klinischen Schwerpunkte der Abteilung sind die Schlaganfallbehandlung inklusive der Anwendung interventioneller endovaskulärer Verfahren mit Stent-Implantation, mechanischer Thrombektomie und Verschluss von Aneurysmen bzw. anderer Gefäßmißbildungen, daneben die neurologische Intensivmedizin, die Behandlung von extrapyramidal-motorischen Erkrankungen, die Behandlung entzündlicher ZNS-Erkrankungen mit einer Spezialambulanz für Multiple Sklerose (§116b), die Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation sowie die klinische Neuro-physiologie und die spezielle Neurosonologie. Die Klinik ist koordnierendes Zentrum des Neurovaskulären Netzwerks Ruhr-Nord (NVNR-N) und Partner im Tele-Epileptologie-Netzwerk Ruhr. Die interventionelle Behandlung extrapyramidaler Bewegungsstörungen mittels Tiefer Hirnstimulation erfolgt im RuhrStim-Netzwerk.

Es bestehen Spezialambulanzen (KV-Ermächtigung) für die interventionelle Behandlung von neurologischen Bewegungsstörungen mit Medikamentenpumpen, Tiefer Hirnstimulation und Botulinumtoxin, für die Behandlung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen sowie für die Behandlung der Multiplen Sklerose (§116b). Daneben werden durch den Chefarzt Ambulanzen zur Mitbeurteilung bei allgemeinen neurologischen Fragestellungen (KV-Ermächtigung), für Privat-Versicherte und Selbstzahler sowie für Versicherte der Knappschaft Bahn-See bertrieben.

Prof. Dr. med. Rüdiger Hilker-Roggendorf
Prof. Dr. med. Rüdiger Hilker-Roggendorf, MHBA
Facharzt für Neurologie
Neurologische Intensivmedizin
Tel.: 02361 56-3701
Fax: 02361 56-3799
Profil
Körperkompass
Focus Siegel Qualität und Service KTQ-Zertifikat Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit
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