Verbesserte Untersuchungsmöglichkeit im Brustzentrum Kreis Recklinghausen, Paracelsus-Klinik Marl
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Verbesserte Untersuchungsmöglichkeit im Brustzentrum, Paracelsus-Klinik Marl

Wenn der eigene Tastbefund oder eine Vorsorgeuntersuchung die Sorge um eine mögliche Brustkrebserkrankung weckt, dann nimmt nur schnelle und sichere Abklärung Ängste oder öffnet den Weg zur erfolgreichen Therapie. Mehr Komfort für die Patientinnen, eine weiter reduzierte Strahlenbelastung und noch verbesserte Befundungsmöglichkeiten bei Mammografien garantiert das Brustzentrum an der Paracelsus-Klinik in Marl.

Das Brustzentrum betreibt dazu als wichtiges Glied dieser Kette ein Mammographiegerät neuester Generation. Das senkt bei Mammografien die Strahlenbelastung um bis zu 30 Prozent bei dennoch höherer Auflösung des erzeugten Bildes. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Das Gerät sichert verbesserten Komfort für die Patientinnen, die die Untersuchung nun als wesentlich angenehmer empfinden. Die neue Technik bietet individuelle Anpassungsmöglichkeiten, so dass auch schwierige anatomische Situationen optimal zu meistern sind. In Verbindung mit der personellen Kompetenz in der Radiologie, können die Leistungen des Brustzentrums in besonders hoher Qualität angeboten werden.

Profitieren können davon Patientinnen und Patienten, die bei Verdacht auf eine Brustkrebserkrankung eine sichere Diagnose suchen. Es gibt viele Wege, auf denen bei Frauen - und seltener Männern - die Sorge geweckt wird, an Brustkrebs erkrankt zu sein. Ein auffälliger eigener Tastbefund, das Ergebnis eines Vorsorgescreenings oder eine auffällige Lymphknotenstruktur wecken Ängste. Manchmal ist auch eine familiäre Vorgeschichte oder genetische Auffälligkeit der Anlass.

Der erste Schritt führt meist zum Haus- oder Facharzt, der dann zur weiteren Abklärung an die Klinik verweist. Privat- und Knappschaftsversicherte oder in das "Pro Gesund"-Netzwerk eingebundene Patienten können auch direkt den Weg ins Krankenhaus suchen. Die Ambulanz für gynäkologische Onkologie an der Paracelsus-Klinik im Erdgeschoss steht ohnehin allen Versicherten offen.

Im Brustzentrum erfolgt die weitergehende Diagnose und bei Bedarf die Abklärung therapeutischer Möglichkeiten. Dazu gehört immer ein ausführliches Gespräch zwischen Ärztin oder Arzt und Patientin oder Patient. Besonderheit am Brustzentrum ist zudem, dass hier mit kurzen Wegen und direkter Kommunikation ohne zeitraubende Umwege die komplette Diagnose- und Behandlung aus einer Hand zur Verfügung steht, von Probenentnahme mittels Mammographie (Stereotaxie), Ultraschall oder mit Kernspinunterstützung bis zu chirurgischen Eingriffen und kosmetischen Folgemaßnahmen. Das Brustzentrum zeichnet gerade die hervorragende Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen aus.

Die sichere Diagnostik und die Möglichkeit noch früherer Erkennung von Tumoren aber ist besonders wichtig. Je früher die Erkrankung festgestellt wird, desto günstiger sind die Behandlungsperspektiven.
Dr. med. Christian Loehr, Chefarzt der Klinik für Radiologie
Dr. med. Christian Loehr
Tel.: 02361 56-3801
Fax: 02361 56-3898
Dr. med. Verena Nieländer
Dr. med. Verena Nieländer
Fachärztin für diagnostische Radiologie
DEGUM Stufe I für Radiologische Sonographie
Spezialgebiete:
Mammadiagnostik: sonographische, stereotaktische und MR-gesteuerte Biopsien
Tel.: 02361 56-2730
Fax: 02361 56-3898
Oberärztin Claudia Held, Ärztliche Leitung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - Brustzentrum
Claudia Held
Ärztliche Leitung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - Brustzentrum
Tel.: 02365 90-2402
Fax: 02365 90-2409
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