EndoProthetikZentrum - Neue Lebensqualität durch neue Hüft- und Kniegelenke

Aktuelles aus dem Klinikum

EndoProthetikZentrum - Neue Lebensqualität durch neue Hüft- und Kniegelenke

Patienten mit fortgeschrittenen Gelenkerkrankungen sind in der Paracelsus-Klinik in besten Händen. Vor gut einem halben Jahr trug der hohe Qualitätsstandard der Klinik  die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum ein und bestätigte die Kompetenz von Chefarzt Dr. med. Lars-Christoph Linke und seinem Team.

Etwa 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke werden jährlich im Marler Krankenhaus implantiert. Herr Dr. Linke tritt Vorwürfen, in Deutschland werde gerade auf diesem Gebiet zu viel operiert, engagiert entgegen. Die Zahl der Erstoperationen sei seit Jahren stabil. Zugenommen habe aber als logische Konsequenz einer über die Jahre ansteigenden Zahl von Menschen mit künstlichen Gelenken die Zahl der Eingriffe für deren Austausch. Nach 15 bis 20 Jahren sei das in der Regel nötig.

Sind Knie- oder Hüftgelenke einmal geschädigt, dann gebe es verschiedene Therapien, erläutert der Chefarzt. Für jeden Fall müsse individuell geprüft werden, welche Maßnahme in Frage kommt. Ein künstliches Gelenk sei stets erst der letzte Schritt, betont Dr. Linke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Klinikum Vest, Standort Paracelsus-Klinik Marl.

Wenn diese Operation unvermeidlich sei, nachdem alle anderen Therapieoptionen ausgereizt wurden, dann komme es auf die medizinische Qualität an, betont
Dr. Linke. "Die Zahlen geben uns recht", so Linke. Zertifizierungen böten Patienten ein Stück Sicherheit, sich für ein Krankenhaus mit hoher Fachkompetenz entschieden zu haben.

Seit langem setzt die Paracelsus-Klinik bei solchen Eingriffen auf minimalinvasive Verfahren, die weniger Muskelverletzung, geringere Schmerzen und schnellere Mobilisierung und damit einen kürzeren Krankenhausaufenthalt möglich machen.
Ein optimal mit dem Gelenkchirurgen abgestimmtes Physiotherapiekonzept sichert schnelle Mobilität nach dem Eingriff.

Grundsätzlich gehe es beim künstlichen Gelenkersatz darum, dem / der Betroffenen Schmerzen zu nehmen und / oder einen deutlichen Verlust an Beweglichkeit zu ersparen. Dr. Linke betont, in solchen Fällen bedeute künstlicher Ersatz für ein irreparabel durch Unfall oder Verschleiß geschädigtes Gelenk neue Lebensqualität.
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