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Medizinisches Angebot - Hüfte

Hüft-Arthrose

Erklärung und Symptome
Das Hüftgelenk ist neben dem Kniegelenk das zweitgrößte Gelenk und ein sogenanntes Kugelgelenk. Es besteht aus der Hüftpfanne, dem Hüftkopf, dem Schenkelhals und dem Anteil des oberen Oberschenkelknochens. Es wird von einer derben Kapsel umgeben. Mehrere Muskeln ziehen zum Oberschenkel und ermöglichen so die unterschiedlichsten Bewegungen.
Der Hüftkopf und die Gelenkspfanne sind mit Knorpel überzogen und um die Gelenkspfanne befindet sich eine sogenannte Gelenkslippe.

Besteht ein Gelenksverschleiß sind die Knorpelüberzüge meist unwiederbringlich zerstört, so dass Knochen auf Knochen reibt (siehe Abb. 1). Dies erklärt auch die mitunter sehr starken, oft auch zyklisch auftretenden Schmerzen in der Leiste, über Oberschenkel bis in das Kniegelenk ziehend.

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Abb. 1: (Bild links) 71 jährige Patientin mit beidseits bestehender Coxarthrose, bei der Patientin akut rechts führend. (Bild rechts) 61 jährige Patientin mit beidseits bestehender Coxarthrose, rechts jedoch ausgeprägter mit deutlicher Entrundung des Oberschenkelkopfes und Aufhebung des Gelenkspaltes.

Durch den immer mehr zunehmenden Abrieb des Knorpels und des Knochens kann es hierbei auch zu einem Zerreiben des Hüftkopfes und Vordringen in die Pfanne kommen (sog. Protrusion). Dies resultiert meist in einer Verkürzung der Beinlänge, woraus Folgeprobleme insbesondere des Beckens und der Wirbelsäule resultieren.

Eine fortschreitende Arthrose führt dann wiederum zu einer dauerhaften Bewegungs-einschränkung des Gelenkes mit Verkürzung der Muskulatur.

Ursachen
Man unterscheidet generell zwei Formen der Hüftarthrose. Zum einen die primäre Form. Hier ist die Ursache unklar. Sie tritt im höheren Lebensalter auf, ohne dass besondere ursächliche Faktoren erinnerlich sind. Es wird z.B. eine familiäre Veranlagung vermutet.
Klar ist aber, dass das Gleichgewicht aus Knorpelauf und -abbau zu Gunsten des Abbaus umschlägt.

Bei der sekundären Arthrose sind eher Fehlbildungen oder Verletzungen der Hüfte sowie gewisse Grunderkrankungen die Ursache.
Fehlbildungen stellen unerkannt ein großes Problem dar. Hier ist insbesondere die Hüftdysplasie, eine Pfannenfehlbildung, zu nennen. Ferner können aber auch Rotationsfehlstellungen des Oberschenkels sowie Hüftkopfnekrosen eine Arthrose erzeugen.

Ursächliche Verletzungen der Hüfte sind z.B. Brüche des Hüftkopfes oder des Schenkelhalses.

Grunderkrankungen wie z.B. Rheuma oder Gicht könne im Verlauf ebenfalls die Gelenksflächen zerstören und eine Arthrose begünstigen.

Zudem ist generell starkes Übergewicht schlecht für die Gelenke der unteren Extremitäten (Hüft-, Knie- und Sprunggelenk).

Erkennen
Wenn bei Ihnen längere Zeit solche Beschwerden vorliegen und sich nicht von alleine verringern, empfehlen wir den Besuch eines Orthopäden oder die Vorstellung in unserer Ambulanz.

Es gibt verschiedene Untersuchungsmethoden um den Verdacht einer Hüftarthrose zu bestätigen. Zudem werden auch sogenannte bildgebende Verfahren angewandt, diese sind:

• Röntgen
• Computertomografie (CT)

Konservative Behandlungsmethoden
Neben einer operativen Versorgung sind im Vorfeld mehrere sogenannte konservative Therapieoptionen möglich. Diese sind z.B.:

• Schmerzmittel
• Infiltrationen
• Krankengymnastik/Physiotherapie
• Reizstrom
• Ultraschall o- Röntgen-Tiefenbestrahlung

Es empfiehlt sich diese nicht einzeln, sondern in Kombination durchzuführen, um einen bestmöglichsten und langanhaltenden Effekt zu erzielen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier

Operative Behandlungsmethoden
Auch wenn vor einer Operation konservative Maßnahmen durchgeführt werden können und diese mitunter auch sinnvoll sind, können diese nicht das ursächliche Problem beseitigen.

Wenn also Ihre Beschwerden nach intensivierter konservativer Therapie sich nicht bessern oder eine schnelle Verschlechterung auftritt, empfiehlt sich eine operative Versorgung der Hüftarthrose.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier

Hüft-Impingement Syndrom

Bei der Erkrankung liegt eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung des Hüftgelenkes vor, die unbehandelt zwangsläufig zum vorzeitigen Gelenkverschleiß führt. Ursächlich hierfür sind knöcherne Fehlkonfigurationen am Hüftkopf-Schenkelhalsübergang oder an der Hüftpfanne, teilweise auch in Kombination, verantwortlich.


CAM (Nockenwellen) Impingement
Fehlende Taillierung des Hüftkopf- Schenkelhalsüberganges durch knöcherne Auflagerungen (Bump).

Folgen: Der verbreiterte Hüftkopf- Schenkelhalsübergang wird insbesondere bei Beuge- Innenrotationsbewegungen in die Hüftpfanne gepresst. Durch erhöhte Druck- Scherbelastungen kommt es zwangsläufig zu einer schmerzhaften Schädigung des Hüftpfannenknorpels.

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PINCER (Beißzangen-) Impingement

Verstärkte Umfassung des Hüftkopfes durch die knöcherne Hüftpfanne.

Folgen: Der Bewegungsradius des Hüftgelenkes ist reduziert, es kommt zu einem schmerzhaften Anschlagphänomen des Hüftkopfschenkelhalsüberganges am Rand der Hüftpfanne.


Therapie des Femoroacetabulären (FAI) Impingementsyndroms

Den Eingriff führen wir über einen kleinen Schnitt im Leistenbereich durch. Das Durchtrennen von Muskeln ist bei dieser Technik in der Regel nicht erforderlich, die Weichteile werden durch Hacken beiseite gehalten. Durch die minimal invasive Operationstechnik werden die das Hüftgelenk umgebenden Weichteile geschont. Intraoperativer Blutverlust und postoperative Wundschmerzen können so reduziert und der Rehabilitationsverlauf begünstigt werden.

Durch die operative Abtragung der knöchernen Auflagerungen am Hüftkopf- Schenkelhalsübergang (CAM-Impingement) kann die natürliche Taillierung am Hüftkopfschenkelhalsübergang wieder hergestellt werden. Bei verstärkter Umfassung des Hüftkopfes durch die Hüftpfanne (PINCER-Impingement) erfolgt eine operative Reduktion des vorderen Hüftpfannenrandes.

Nach dem Eingriff ist eine Mobilisation an Gehstützen zur Entlastung des operierten Hüftgelenkes für ca. 6 Wochen erforderlich. Eine volle Belastbarkeit ist in der Regel nach 10-12 Wochen gegeben.

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Abbildung: Postoperativer Zustand nach Abtragung der knöchernen Auflagerungen am Hüftkopf-Schenkelhalsübergang mit resultierender Retaillierung des Hüftkopf-Schenkelhalsüberganges

Torsionsfehlstellungen

Hüftkopfnekrose

In Folge einer lokalen Durchblutungsstörung kommt es zum Untergang von Teilen des knöchernen Hüftkopfes. Die Erkrankung tritt vorwiegend zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr auf, ist durch einen stadienhaften Verlauf gekennzeichnet und betrifft in der Hälfte der Fälle beide Hüftköpfe. Männer sind etwa 4-mal häufiger als Frauen betroffen.

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Als Risikofaktoren hinsichtlich des Auftretens einer Hüftkopfnekrose werden angesehen: Kortisontherapie, Stoffwechselstörungen (z.B. Fettstoffwechselstörungen, Gicht), Gefäßerkrankungen (z.B.: periphäre arterielle Verschlusskrankheit [pAVK], entzündliche Gefäßerkrankungen), Bindegewebeerkrankungen, chronischer Alkoholismus, Chemotherapie, Bestrahlungen, Blutkrankheiten (z.B.: Sichelzellanämie), Taucherkrankheit (Caisson-Erkrankung).

Hieraus ergibt sich, dass nach der Diagnose einer Hüftkopfnekrose eventuelle Risikofaktoren (z.B. Kortisoneinnahmen, Alkoholkonsum) soweit möglich abgestellt werden sollten.

Stadieneinteilung der Hüftkopfnekrose nach Ficat/Arlt

  • 0 - Keine Symptome
  • 1 - Leistenschmerz, geringe Bewegungseinschränkung. Röntgendiagnostik unauffällig, charakteristische Veränderungen im Kernspin (MRT)
  • 2 - Veränderungen im Röntgenbild (knöcherne Verdichtungszone, Zystenbildung im Hüftkopf)
  • 3 - Veränderungen der Hüftkopfoberfläche durch einsinkenden Knorpel oberhalb des Nekrosebezirkes
  • 4 - Hüftkopfzusammenbruch

Die Beschwerdesymptomatik ist in der Regel durch belastungsabhängige Leistenschmerzen gekennzeichnet.


Prognose der Erkrankung
Ohne Behandlung zeigt sich häufig ein fortschreitender Erkrankungsverlauf. Durch die zentrale Markraumentlastungsbohrung im Stadium 1 + 2 lässt sich in ca. 70 % zumindest zeitweise eine deutliche Beschwerdebesserung erreichen.


Unser Therapiekonzept

Stadium 1 + 2 (Ficat/Arlt)
Zentrale Markraumentlastungsbohrung
Alternativ kann im Stadium 1 eine Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Substanzen (Iloprost) durchgeführt werden. Eine Entlastung des Hüftgelenkes an Gehstützen ist für 6 Wochen erforderlich. Die volle Belastbarkeit wird in der Regel nach etwa 10-12 Wochen erreicht.

Stadium 2 + 3 (Ficat/Arlt)
Eine Ausheilung der Erkrankung ist in der Regel nicht mehr möglich. Ziel der Therapie ist es, den abgestorbenen Anteil des eingebrochenen Hüftkopfes aus der Belastungszone des Gelenkes zu nehmen. In Abhängigkeit von Größe und Ausdehnung des Bezirkes kann dies durch eine knöcherne Umstellung des hüftnahen Oberschenkelknochens erfolgen.

Stadium 4 (Ficat/Arlt)
Bei global formverändertem Hüftkopf nach Zusammenbruch desselben ist bei erträglichen Beschwerden zunächst die Ausschöpfung der konservativen Therapieoptionen zu empfehlen (medikamentöse Schmerztherapie, krankengymnastisch-physikalische Therapie, Stockentlastung, ... ).

Nach Ausschöpfung der konservativen Möglichkeiten ist die Implantation einer Endoprothese (künstliches Hüftgelenk) zu empfehlen.

UnserTherapiekonzept_22932

Hüftdysplasie

Die Hüftpfanne ist zu steil und zu kurz angelegt und überdacht den Hüftkopf nur unzureichend. Unbehandelt führt die Erkrankung zum vorzeitigen Verschleiß des Hüftgelenkes. Trotz konservativer Maßnahmen (Spreizhosen, Spreizschienen) kann nicht in allen Fällen eine Normalisierung des Hüftpfannendaches erreicht werden. In diesen Fällen ist in der Regel eine operative Korrektur der Pfannenfehlstellung im Vorschulalter zu empfehlen.

Hueftdysplasie_I

Hueftdysplasie_II

Nach Wachstumsabschluss ist zur kausalen Therapie der Hüftdysplasie eine Mobilisierung des Pfannenfragmentes durch 3-fach Beckenosteotomie mit Stellungskorrektur und anschließender Refixierung notwendig. Bei komplexen Fehlstellungen können Zusatzeingriffe am hüftnahen Oberschenkelknochen erforderlich werden.

Hueftdysplasie_III


Hüftprothesen Lockerung

Bei Ihnen wurde durch uns, durch Ihren Hausarzt oder Orthopäden eine Lockerung Ihrer einliegenden Hüft-Prothese vermutet oder auch bereits erkannt. Dieses nennen wir eine Hüft-TEP Lockerung. Hierbei muss zwischen einer infektiösen und nicht-infektiösen Lockerung unterschieden werden. Daraus ergeben sich auch die unterschiedlichen Behandlungsstrategien.

Um diese aber noch besser im Vorhinein festlegen zu können, ist eine differenzierte Erhebung Ihrer Leidensgeschichte notwendig.
Dahingehend sind weiter unten einige Fragen aufgelistet, die für unsere Planung relevant sind.

1. Wann sind die ersten Symptome aufgetreten?
2. Sind diese mit Fieber oder Schüttelfrost einhergegangen?
3. Gab es bereits früher eine Operation an der einliegenden Prothese?
4. War in diesem Zusammenhang schon einmal ein Bakterium nachgewiesen worden?
5. Haben Sie Anlauf- oder Ruheschmerzen?
6. Werden Sie mitunter nachts durch die Schmerzen wach?
7. Müssen Sie, um die Schmerzen zu ertragen, mehrere Schmerzmittel am Tag einnehmen?
8. Ist Ihre Gehstrecke durch die Schmerzen eingeschränkt?

Erklärung und Symptome
Eine Lockerung des einliegenden künstlichen Gelenkes bedeutet, dass zwischen den Prothesenanteilen und dem Knochen, den Prothesenanteilen und dem Zement oder dem Knochen und dem Zement ein Flüssigkeitsfilm entstanden ist, der die Festigkeit der Prothese aufhebt. Das betrifft entweder die künstliche Pfanne, den Schaft oder beide Anteile zusammen.

Eine Lockerung kann Jahre oder Jahrzehnte, aber auch schon Wochen oder Monate nach der Implantation entstehen. Im Schnitt ist die Haltbarkeit oder die sogenannte Standzeit jedoch bei ca. 15 Jahren.

Durch die gelösten Prothesenteile kommt es dann zu Mikrobewegungen beim Laufen, Aufstehen oder Sitzen, was wiederum den Schmerz erklärt. Diese Schmerzen können sich auf die Leistenregion projizieren, aber auch in den Oberschenkel, bis zum Kniegelenk ausstrahlen.

Ursache
Infektiöse Lockerung:
Bakterien lieben künstliche Oberflächen, wie z.B. Prothesen. Durch den Blutkreislauf können diese z.B. auf Ihre Prothese gelangen. Hierdurch wird die Festigkeit des einliegenden Prothesenmaterials aufgehoben. Es entsteht eine Gleitschicht zwischen Prothese und Knochen oder Zement (siehe Abb. 1).

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Abb. 1: 81 jähriger Patient mit einer infektiösen Lockerung der Pfanne. Man erkennt eine Lockerungssaum um die Pfanne und ebenfalls leicht ausgeprägt um den Schaft im Oberschenkel.

Nicht infektiöse Lockerung:
Durch Materialaufbrauch oder Abrieb von Kunststoff- sowie Keramikpartikeln entstehen Gleitfilme, die die Festigkeit des einliegenden Prothesenmaterials aufhebt. Diese Gleitfilme gelangen zwischen Prothese und Knochen oder Zement.

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Abb. 2: 87 jährige Patientin mit Bruch der Pfanne und Aufbrauch des Kunsstoff-Inlays. Eine Infektion konnte nicht nachgewiesen werden.

Erkennen

Wenn bei Ihnen längere Zeit solche Beschwerden vorliegen und sich nicht von alleine verringern, empfehlen wir den Besuch eines Orthopäden oder die Vorstellung in unserer Ambulanz.

Es gibt verschiedene Untersuchungsmethoden um den Verdacht einer Hüft-TEP Lockerung zu bestätigen. Zudem werden auch sogenannte bildgebende Verfahren angewandt, diese sind:

• Röntgen
• Computertomografie (CT)

Ferner ist es unumgänglich das Hüftgelenk zu punktieren. Durch die Hüftpunktion können wir schon in den meisten Fällen im Vorfeld eine infektiöse von einer nicht-infektiösen Lockerung unterscheiden.

Sie erhalten dahingehend zunächst einen ambulanten Termin zur Durchführung der Hüft-Prothesen Punktion. Nach Durchführung werden wir nach ca. 14 Tagen mit Ihnen den Befund in unserer Endoprothesen-Sprechstunde besprechen.
Sollten die Ergebnisse aussagekräftig sein, ein OP-Wunsch Ihrerseits und unsererseits eine Empfehlung vorliegen, erfolgt dann die Terminvereinbarung.

Außer bei akuten infektiösen Lockerungen ist die Durchführung einer Wechsel-Operation ein geplanter Eingriff und sollte unter den bestmöglichsten Bedingungen stattfinden.

Operative Behandlungsmethoden
Bei einer nachgewiesen Prothesenlockerung bestehen keine wirklichen konservativen Therapiemöglichkeiten.

Weitere Informationen zu den operativen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier

Dr. med. Lars-Christoph Linke
Dr. med. Lars-Christoph Linke

Kontakt
Tel.: 02365 90-2501
Fax: 02365 90-2509
Paracelsus-Klinik Marl
Lipper Weg 11
45770

Terminvereinbarung:
Chefarztsekretariat
Jennifer Krol
Tel.: 02365 90-2501

Arzt-Arzt-Kontakt:
(8.00 - 15.00 Uhr,
nur für zuweisende Ärzte!)
Tel.: 02365 90-19333

Orthopädische Ambulanz:
Tel.: 02365 90-2540
Fax: 02365 90-2509

Orthopädische Stationen:
Station 5A:
Tel.: 02365 90-2851
Station 5B:
Tel.: 02365 90-2855
Station 7:
Tel.: 02365 90-2871
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